Marine

Landungsoperation
„Das Alles vergeht, ist einem ja von Jugend an vertraut, wie schnell Alles vergeht, merkt man erst im Alter.“
Marie v. Ebner-Eschenbach

 

Die Seestreitkräfte der DDR waren in den Warschauer Vertrag als Teil der Vereinigten Ostseeflotten (Baltische Rotbannerflotte, Polnische Marine) eingebunden, ihr Operationsgebiet waren die Ostsee und die Ostseeausgänge. Sie hatten die Auftrag, die Seegrenze der DDR zu schützen und im Verteidigungsfalle im Rahmen der Vereinigten Ostseeflotte, die Seeflanke der Landstreitkräfte zu sichern und sie durch amphibische Operationen und logistische Hilfe zu unterstützen. Dafür standen einerseits ihre leichten Seestreitkräfte wie U-Jagdschiffe, Schnellboote und Minensucher sowie Landungsschiffe zur Verfügung.

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Diese Informationen beruhen auf privaten schriftlichen Sammlungen die in den Jahren ab 11/1975 entstanden sind.
Im Zuge einer platzsparenden Aufarbeitung entstand eine Daten- und Informationssammlung auf lokaler PC-Technik. Diese Sammlungen ist nun überarbeitet worden und wird schrittweise im Web dargestellt. Im weiteren Verlauf soll sich mit einigen Aspekten der Entwicklung der Volksmarine auseinandergesetzt werden. Keiner erhebt dabei den Anspruch auf Vollständigkeit und sofortige Verfügbarkeit aller Informationen.

So schön eine tabelarische Darstellung an der Stelle auch ist, die Zusammenhänge sind komplexer.
Aus diesem Grund sind einige Sachen im Umfeld sicher angearbeitet, und zum besseren Verständniss wird sichtbar. Aber eine Konzentration auf nur einen Schwerpunkt scheint ausgeschlossen.

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